Tinnitus: Hilfe gegen „den Störenfried im Ohr“ Traditionelle und neue Behandlungsmethoden.
Regenerationsmedizin: Vitalität erhalten, Immunsystem stärken, regenerieren, z.B. mit Ozontherapie, Eigenblutbehandlung, u.a.
Restauranttipps Starnberger See: bayerisch, italienisch, afghanisch, asiatisch und vieles mehr
Samstag, 19.05.2012
Prof. Dr. med Gerhard Grevers
Dr. med. Mario R. Stock
Das HNO-Zentrum Starnberg ist spezialisiert auf alle Beschwerden im Hals-, Nasen-, Ohren-Bereich, bei Kindern wie bei Erwachsenen. Mit zwei Experten und ihrer sich ergänzenden fachlichen Kompetenz ist die Praxis für Prophylaxe, Anamnese, Therapie sowie ambulante und stationäre Operationen optimal aufgestellt. Die Säulen jeder Behandlung sind für uns Kompetenz, Wissen, Erfahrung und die Überzeugung, dass ein Mediziner zu überdurchschnittlichem Einsatz bereit sein muss.
Mo - Fr 8:00 -12:00 Uhr und 14:00 -16:30 Uhr
sowie nach Vereinbarung
Prinzenweg 1
82319 Starnberg
Tel.: 08151 - 3013
Fax:
info@hno-zentrum-starnberg.de
www.hno-zentrum-starnberg.de
Prof. Dr. med Gerhard Grevers
Vita
Dr. med. Mario R. Stock
Vita

Prof. Dr. med Gerhard Grevers
| 1982 | Abschluss des Medizinstudium (Berlin und München) |
| 1981 | Amerikanisches Staatsexamen (ECFMG) |
| 1982 | Promotion |
| 1988 | Facharzt für HNO-Heilkunde |
| 1989 | Habilitation und Ernennung zum Privatdozenten Zusatzbezeichnung „Allergologie“ und „Plastische Operationen“ |
| 1996 | Ernennung zum Apl. Professor, Stellvertretender Klinikdirektor der HNO-Universitätsklinik München |
| 1999 | Ernennung zum Universitätsprofessor (C3) auf Lebenszeit |
| 2001 | Niederlassung in Starnberg; Aufnahme der operativen Tätigkeit im Klinikum Starnberg |

Dr. med. Mario R. Stock
| 1976 | Medizinstudium in München |
| 1977- 1978 | Medizinalassistent (Allgemeinpraxis Dr. Ammerschläger, Kaufbeuern, Chirurgie und Innere, Elisabethhospital Herten) |
| 1978 | Approbation |
| 1980 | Promotion |
| Bis 1981 | Assistent Chir. Abteilung Krankenhaus Tutzing |
| 1981- 1986 | Ausbildung zum HNO-Arzt an der HNO-Universitätsklinik der LMU München |
| 1986 | Facharzt für HNO-Heilkunde |
| seit 1988 | Niederlassung in Starnberg |
Unser kompetentes Team ist das Rückgrat der Praxis:
z. B. an der Rezeption, in der Assistenz, bei Organisation und am Telefon.
Das Behandlungsspektrum umfasst
Hörstörungen:
Hörstörungen können ganz unterschiedliche Gründe haben. Alter, Lärm und Stress sind nur einige. Ein Hörsturz z. B. taucht aus „heiterem Himmel“ auf und ist oft, aber nicht immer, stressbedingt. Je schneller er behandelt wird, desto größer sind die Aussichten auf Heilung. Das Symptom „Tinnitus" (Ohrgeräusch) schränkt Betroffene oft massiv in ihrer Lebensqualität ein (Schlafstörungen, Depressionen, etc.). Diagnostik und Therapie stellen eine besondere Herausforderung dar, denn Ursachen und Zusammenhänge, die zum Tinnitus führen, sind bisher nur ansatzweise bekannt. Grundlagen unserer Therapie: eingehende Beratung auf Basis einer spezifischen Diagnostik, sorgfältige Prüfung verschiedener Therapieoptionen, je nach individueller Symptomatik, Behandlung mit Erfahrung und "Fingerspitzengefühl". Weitere Schwerpunkte: Lärmschwerhörigkeit (bereits bei sehr jungen Patienten mit Gehörschäden durch zu laute Musik), Alterschwerhörigkeit, Hörschäden bei Kindern.
Chirurgische Eingriffe:
Während früher zur Behandlung der chronischen Nasenneben- höhlenentzündung ausgedehnte Operationsmethoden erforderlich waren, hat sich inzwischen die minimalinvasive endoskopische Operations-technik durchgesetzt. Prof. Grevers hat diese Operationstechnik am Klinikum Großhadern eingeführt und war an der Weiterentwicklung des Verfahrens für die Chirurgie von Nasenpolypen in Deutschland maßgeblich beteiligt. Prof. Grevers führt seit 2001 in Starnberg jährlich 400-500 minimalinvasive Operationen an der Nase und den Nasennebenhöhlen durch. Die Erfolgsquote beläuft sich bei richtiger Indikationsstellung auf 85-90%.
Die chirurgischen Eingriffe unserer HNO-Experten umfassen:
Allergologie
Mittlerweile leiden ca. 25-30 % der deutschen Bevölkerung unter allergischen Beschwerden. An erster Stelle: der sogennante
"Heuschnupfen". Bedenklich: jedes vierte Kind hat bereits allergische Probleme. Wer nichts tut, läuft Gefahr, einen "Etagenwechsel" mit Folgeerkrankungen in den Nasennebenhöhlen und tieferen Atemwegen (Asthma) zu riskieren. Wir behandeln alle allergischen Erkrankungen im HNO-Bereich: von Diagnostik, Präventions- und Therapieberatung bis zu medikamentöser Therapie auf aktuellstem Stand. Auf Grund langjähriger Erfahrung mit allergologischen Krankheitsbildern in Wissenschaft, Klinik und Praxis kennen wir alle modernen diagnostischen Verfahren und entwickeln für Sie Ihre ganz individuellen Präventions-, Karenz- und Therapiemaßnahmen.