Tinnitus: Hilfe gegen „den Störenfried im Ohr“ Traditionelle und neue Behandlungsmethoden.
Regenerationsmedizin: Vitalität erhalten, Immunsystem stärken, regenerieren, z.B. mit Ozontherapie, Eigenblutbehandlung, u.a.
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Samstag, 19.05.2012
Tipps, wenn Männer Gefahr laufen, „oben ohne“ zu gehen
Haarausfall kann in vielen verschiedenen Formen auftreten und ebenso viele verschiedene Ursachen haben. Wer das Gefühl hat, überdurchschnittlich viele Haare zu verlieren, sollte zunächst durch genaue Beobachtung das Problem eingrenzen:
Die eigene Beobachtung kann man als erstes auch mit dem Friseur abgleichen, der das Erscheinungsbild des Haares professionell beurteilen kann: wirkt das Haar beansprucht, ausgelaugt, bricht es an den Spitzen ab oder fällt es an der Wurzel aus?
Bis es zum Haarausfall kommt, kann sich ein Problem über lange Zeit aufgebaut haben, ein Auslöser dagegen kann dann kurzfristig den letztlich ausschlaggebenden „Zünder“ darstellen. Beispiel: Eine langjährige Fehlernährung kann zur Unterversorgung der Haare führen, die durch eine extreme Stresssituation „das Fass zum Überlaufen bringt“ und vom Körper nicht mehr ausgeglichen werden kann.
Sowohl bei der Ursachenforschung wie bei der Behandlung ist Geduld eine wesentliche Voraussetzung. denn so wie der Haarausfall eine (lange nicht sichtbare) Entstehungsgeschichte hat, kann (so die Ursache nicht schnell auf der Hand liegt, wie z.B., bei Vergiftungen oder chemischen Substanzen in Haarpflegemitteln, die nicht vertragen werden) auch die Therapie längere Zeit verlangen, bis sie sichtbare Erfolge zeigt.
Viele der oben erwähnten Auslöser führen zu erhöhtem Nähr- und Mineralstoff-Verbrauch im Körper. Die heute tendenziell ohnehin nicht ausgewogene moderne Ernährungsweise, die oft auch mit einer Übersäuerung des Körpers einher geht, sorgt dann zu Störungen im Körper, von denen eine Haarausfall sein kann (aber auch chronische Beschwerden in anderen Bereichen des Organismus).