Tinnitus: Hilfe gegen „den Störenfried im Ohr“ Traditionelle und neue Behandlungsmethoden.
Regenerationsmedizin: Vitalität erhalten, Immunsystem stärken, regenerieren, z.B. mit Ozontherapie, Eigenblutbehandlung, u.a.
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Samstag, 19.05.2012
... wollen wir nur noch eins: die Wärme unbeschwert auf der Haut genießen. Aber ob zuhause oder am Urlaubsstrand, Vorsorge gegen Sonnenschäden ist unverzichtbar!
Sonne tut Körper und Seele gut, allerdings nur, wenn sie in Maßen genossen wird. Dann sorgt sie für einen ausgeglichenen Vitamin D-Haushalt (wichtig für den Aufbau von Muskeln und Knochen), stärkt das Immunsystem und wirkt sich positiv auf Herz und Kreislauf aus.
Ein Zuviel an Sonnenstrahlung kann dagegen unangenehme Folgen haben: Sonnenbrand, Sonnenstich, Allergie (wie z.B. die sogenannte Mallorca Akne), gesteigertes Hautkrebsrisiko, Schädigung oder Entzündung der Augen, etc.
Die Kraft der Sonne sollte man nicht unterschätzen: Jeder Sonnenbrand schädigt die Haut massiv und bereits ab fünf Sonnenbränden im Leben geht man von einem gesteigerten Hautkrebsrisiko aus. Mit umsichtigem Sonnenschutz tragen Sie bedeutend zur Gesundheit Ihrer Haut bei. Wichtig dabei: Achten sie darauf, sich richtig zu schützen. Das heißt:
Unter Sonneinstrahlung kann Parfum nicht nur Verfärbungen auf der Kleidung hinterlassen, sondern ebenso wie Inhaltsstoffe von Sonnencremes, Allergien auslösen. Prüfen Sie vor Verwendung von Kosmetika deren „Sonnentauglichkeit“. Umgekehrt gibt es zunehmend z.B. Make ups und Tagescremes mit integriertem UV-Schutz. Einige Medikamente erhöhen die Empfindlichkeit vor Sonnenlicht oder führen bei Sonne zu Hautverfärbungen. Wenn Sie Medikamente einnehmen müssen, empfiehlt sich ein Blick in den Beipackzettel oder die Nachfrage beim Arzt.
Bei sonnengeschädigter Haut sollten Sie nicht experimentieren. Natürlich gilt als erstes: raus aus der Sonne und betroffene Hautpartien kühlen (wirksame Cremes gibt es in der Apotheke). Zu fetthaltige Cremes vermeiden. Unbedingt zum Arzt, wenn Sie über Schüttelfrost, Fieber oder Übelkeit klagen, Schmerzen haben, die Haut massiv (Blasenbildung) oder großflächig geschädigt ist.
Denken Sie immer daran: Kinderhaut ist dünner als die Haut Erwachsener. Kinder immer (immer!) mit adäquater Creme eincremen (hoher LSF) und nur mit Kappe oder Hut in die Sonne lassen. Wichtig ist darüber hinaus, die richtige Kleidung: luftig, atmungsfreundliches Material, vielleicht sogar spezielle Sonneschutzkleidung für den Strand. Kleinkinder sind in Schatten oder Halbschatten am besten aufgehoben und sollten zudem mit Kopfbedeckung und Creme geschützt sein. Extratipp: Achten Sie darauf, dass Kinder im Sommer viel trinken (optimal: Wasser, Tee oder Schorle).